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Das einzig Beständige ist die Veränderung

So oder ähnlich heißt es oft, und wir Historiker:innen können davon Lieder singen. Stattdessen schreiben wir meistens eher Bücher, wissenschaftliche Aufsätze, halten Vorträge, Science Slams oder machen Podcasts. Und damit wären wir beim Thema. Also noch nicht ganz beim Podcast "Stichwort Städtereformation", aber zumindest schon mal beim Thema "Veränderung". Was sich verändern soll: Hier soll wieder etwas passieren. Auch hoffentlich bald wieder beim Podcast. Aber zunächst hier im Blog.

Warum es so lange still war? Weil ich mich beruflich verändert habe und seit Sommer 2021 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für den Arbeitsbereich "Baltische Länder" beim Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam beschäftigt bin. Vollzeit, weswegen schon mal deutlich weniger Zeit für private Projekte bleibt. Auch, wenn man weiterhin viel ehrenamtlich verpflichtet ist.

Und auch Wohnungssuche kostet sehr viel Zeit und Nerven. Besonders in Potsdam, weil seltsamerweise viele Menschen gerne in einer so schönen Stadt wie Potsdam leben wollen. Long story short: Das erste Jahr bin ich gependelt und nachdem ein Wasser-rohrbruch meine alte Wohnung in ein griechisch-römisches Dampfbad verwandelt hat, habe ich dann die Ostseeküste endgültig verlassen. Jetzt kann es sich nur noch um wenige Monate handeln, bis alle Regale aufgebaut, die Legion an Bücherkisten ausgeräumt und auch die Technik zum Podcasten wieder aufgebaut ist.

In der Zwischenzeit schaue ich ab und an mir die Gartenhäuschen in der Nachbarschaft an (wie das links) oder bereite mich auf mein zweites Semester als Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam vor. "Sakramente und Skandale" soll das Seminar heißen. Worum es geht? Nun, wer meinen Podcast hört, wird nicht überrascht sein.

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